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<pre>für Holstein Kiel kam die Winterpause scheinbar zum falschen Zeitpunkt. Nach sechs ungeschlagenen Spielen in Serie mit fünf Siegen am Stück, die im Gewinn der Herbstmeisterschaft mündeten, haben die Störche ihre letzten beiden Partien jeweils mit 1:2 verloren.  <p> Und auch wenn die Rollen in diesem Duell ganz klar verteilt sind, dürfen sich die Fans auf ein spannendes Aufeinandertreffen und eine echte Premiere im Erzgebirgsstadion freuen. Die beiden derzeit so ungleichen Mannschaften stehen sich zum ersten Mal in einem Pflichtspiel gegenüber.  <p>  Allein 37 Minuten befanden sich die Kiezkicker am letzten Wochenende im Heimspiel gegen Karlsruhe im Hintertreffen, ehe sie mit dank eines Treffers in der Nachspielzeit sogar noch als Sieger vom Platz gingen. <p> Der Blick auf die Heimtabelle verrät allerdings, dass mit einem starken Auftritt der Düsseldorfer zu rechnen ist. <p>  Das letzte Duell aus der vergangenen Hinrunde endete am 16. Spieltag indes mit einem 2:2.  </pre>


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<pre>Nach den insgesamt enttäuschenden Leistungen in der Vorsaison gehören die Franken in dieser Spielzeit zum engsten Kreis der Aufstiegskandidaten und rangieren vor dem Duell am 1Spieltag mit Dynamo Dresden auf dem dritten Tabellenplatz.  <p> Trotz der gegensätzlichen Tabellenplatzierungen beider Teams erwarten wir eine äußerst ausgeglichene Partie, in der heimstarke fürther gegen offensivstarke Kieler mithalten können. Einen klaren Favoriten können wir im Vorfeld der Partie demnach nicht ausmachen und tippen auf ein leistungsgerechtes Unentschieden.  <p>  Mit aktuell sieben Zählern rangieren die Hamburger auf dem neunten Platz der Rückrundentabelle und gehören in der aktuellen Verfassung nicht mehr zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten. <p> In den insgesamt zehn Vergleichen musste der SV überhaupt noch keine Heimniederlage gegen den FCK einstecken und kassierte in den vier Spielen vor heimischer Kulisse erst zwei Gegentreffer. <p>  Zwei Siege, zwei Remis, sechs Niederlagen und 19:24 Tore – das ist die Bilanz des FC Schalke, der sich mit Rang 15 begnügen muss. Nur Schlusslicht Regensburg kassierte mehr Gegentreffer (30) als die Knappen.  </pre> 


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<pre> Stattdessen wähnen sich einige Darmstädter nach fünf Punkten aus den drei Partien in der abgelaufenen Englischen Woche schon wieder auf dem besten Weg zurück in Richtung Oberhaus.  <p> In den ersten 13 Heimpartien siegte die Funkel-Elf gleich acht Mal und musste bei drei Unentschieden nur zwei Niederlagen hinnehmen. Alles andere als ein dominanter Auftritt in der 27. Runde wäre daher aus heutiger Sicht eine echte Überraschung.  <p>  Die Sandhäuser hingegen schaffen es in der zweiten Hälfte der Hinrunde nicht mehr, konstant Punkte einzufahren. Gegen eigentlich auswärtsschwache Heidenheimer verlor der SVS am letzten Wochenende vor heimischer Kulisse mit 1:2 und hat den Anschluss an die Aufstiegsplätze längst verloren. <p>  Alles andere als ein Sieg gegen die Bochumer wäre demnach bereits der nächste Rückschlag für die Franken. <p>  Das ganz große Highlight des 3Spieltag ist fraglos das Duell zwischen Holstein Kiel und dem FC Nürnberg.  </pre>


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<pre> Dabei konnte sich der SV im Verlauf der Rückrunde signifikant verbessern und ist mittlerweile seit neun Begegnungen ungeschlagen. Alles andere als ein Sieg in Regensburg wäre allerdings ein kaum zu verkraftender Rückschlag für die Darmstädter.  <p> Während die Bielefelder aktuell immerhin noch drei Zähler Vorsprung auf die bedrohliche Zone aufweisen, müssen sich die Duisburger mit dem Relegationsplatz zufriedengeben.   <p> Union-Coach Jens Keller muss für die Auswärtspartie in jedem Fall ohne Fabian Schönheim (Knieverletzung) und Michael Parensen (Wadenverletzung) planen. Kenny Prince Redondo steht nach seiner Knieoperation ebenfalls noch nicht zur Verfügung. <p>  Mit bereits 20 auf des Gegners Plätzen erzielten Punkten stellen die Düsseldorfer zudem die derzeit zweiterfolgreichste Auswärtsmannschaft und haben vor dem Duell mit Union Berlin daher alle Trümpfe in eigener Hand.  <p> Immer dann, wenn Arminia Bielefeld kurz davor ist, endgültig ins Tabellenmittelfeld abzurutschen, gelingt Trainer Jeff Saibene mit seinem Team eine kurzlebige Trendwende.  </pre>


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<pre> Sollte vor allem die nahezu unveränderte Defensive von der personellen Kontinuität profitieren, darf sich die Offensive von Sami Allagui jede Menge frischen Winde erhoffen — der von der Hertha losgeeiste Stürmer ist sicherlich zu den spielstärksten Neuzugängen der Bundesliga zu zählen.  <p> In der vergangenen Saison rangierten die Hamburger dagegen nach der Hinrunde abgeschlagen an letzter Stelle, waren in der Rückrunde aber das drittbeste Team nach den Aufsteigern Stuttgart und Hannover und landeten am Ende auf dem soliden 7. Tabellenplatz.  <p>  Nach der 0:1-Niederlage am zweiten Spieltag der Hinrunde könnte sich der SV Sandhausen daher abermals als unangenehme Herausforderung erweisen. <p>  Beide Teams mussten in der jüngeren Vergangenheit so manchen Rückschlag verkraften und dürften sich daher mit risikoreichen Offensivaktionen eher zurückhalten.  <p> Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Partien rangiert das Team von Achim Beierlorzer nur auf dem drittletzten Platz und gehört in der aktuellen Verfassung fraglos zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten.  </pre>


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